Das Osterei

Fotoarchiv Sprüche Köln-Rodenkirchen Geschenke Start
Liebe
Weihnachten
Neujahr
Silvester
Geburtstag Desktop
Kalender
Ostern Vorlage
Grußkarte
Wann ist Ostern? Oster-
Bastelvorlagen
Oster
E-Card
Ostergrüße Ostergeschichte Warum feiern
wir Ostern?
Osterfest
Oster-Datum Ostereier Karwoche Ostergedicht Osterdekoration Kalender Osterferien
zu Ostern Osterbilder Basteln Oster-Grußkarten Osterhase Osterfest Ostergeschenk
Osterei Ostereier Ei Eier
 


Ostergeschichte
Warum feiern wir Ostern?

 

Ostern

Themenportal Ostern
(externer Link)


Das Osterei

Ein Osterei ist ein gefärbtes, oft mit Motiven bemaltes Ei, gewöhnlich ein hartgekochtes Hühnerei - traditionell zu Ostern verschenkt oder gegessen. Auch die in großen Mengen angebotenen Schokoladeneier sind Ostereier.

Ursprünge des Brauchtums

Das Färben von Eiern zu Ostern ist eine weitverbreitete christliche Tradition, die von Armenien über Russland, Griechenland, den Mittelmeerraum bis hin nach Mitteleuropa bekannt ist. Am Morgen des Ostersonntags müssen die Kinder vom Osterhasen versteckte Ostereier suchen.

Allgemein gilt in der Kunstgeschichte das Ei als Symbol für die Auferstehung - auf alten religiösen Gemälden meist im Hintergrund.

       
Gedichte über das Osterei:    

Das Osterei
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Ostereier
Edgar Steiger

Die Ostereier
Ignaz Heinrich von Wessenberg

Kleine Lügen
Joachim Ringelnatz


zum Anfang

 
Frohe Ostern

zum Anfang
 

zum Anfang

zum Anfang
frohe ostern
 

Das Osterei

Hei, juchhei! Kommt herbei!
Suchen wir das Osterei!
Immerfort, hier und dort
Und an jedem Ort!
Ist es noch so gut versteckt,

Endlich wird es doch entdeckt.
Hier ein Ei! dort ein Ei!
Bald sind's zwei und drei.
Wer nicht blind, der gewinnt
Einen schönen Fund geschwind.

Eier blau, roth und grau
Kommen bald zur Schau.
Und ich sag's, es bleibt dabei,
Gern such' ich ein Osterei:
Zu gering ist kein Ding,

Selbst kein Pfifferling.

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Ostereier

Das Osterei ist ein Symbol:
Das Volk kann niemals sterben;
Doch kluge Köche können wohl
Die Schale anders färben.

Längst mischen sie ihr rouge et noir,
Doch weiß ein jeder Bayer:
Die harten Eier heißen „Oar“,
Die weichen nennt man Eier.

Wer dich in den April geschickt,
Verhau den Kerl nur feste!
Doch wisse: wer mit weichen spickt,
Bekleckert sich die Weste.

Beim Eierlegen gibt’s Geschrei,
Gegacker und Gebimmel.
Ein schwarzes Ei – ein faules Ei!
Es platzt und stinkt zum Himmel.

Drum, wenn du Eierkuchen bäckst,
Prüf’ erst das Ei im Glase!
Bevor du mit der Zunge schmeckst,
So rieche mit der Nase!

Und ist’s der Henne einerlei,
Ob Körner auf der Tenne,
Ob Häcksel, ei, so sei das Ei
Mal klüger als die Henne!

Edgar Steiger

Die Ostereier

Als Eltern noch einfältiglich
Dem Kindessinn nicht wehrten,
Versammelten die Kinder sich
Am Ostertag in Gärten,
Und suchten, wo zu finden sey

Ein bunt bemaltes Osterei.
O die ihr gern noch Kinder seyd,
Euch öffn’ ich leis’ das Pförtchen,
Damit ihr euch wie Kinder freut,
In meiner Muse Gärtchen,

Und jeder drinn mit Jubelschrei
Sich find’ ein liebes Osterei.
Mit Kinderaugen soll zu euch
Das Aufgefundne blicken,
Wie Veilchen, die am Dorngesträuch

Mit holder Einfalt nicken,
Wie Röschen, wie Vergißmeinnicht,
Mit sanft auflächelndem Gesicht.

Ignaz Heinrich von Wessenberg

Kleine Lügen

Kleine Lügen und auch kleine
Kinder haben kurze Beine.

Das ABC ist äußerst wichtig.
Im Telefonbuch steht es richtig.

Der Klapperstorch hat krumme Beine.
Die Kinder werfen ihn mit Steine.
Aber Kinder bringt er keine.

Der Spanier lebt in fernen Zonen
Für die, die weitab davon wohnen.

Und der Osterhase legt
(Bald sehr eitel, bald bewegt)
Rührei oder Spiegelei.
Schauerlich stöhnt er dabei.

Sechs Beine hat der Elefant.
Er wird auch Mißgeburt genannt.

Joachim Ringelnatz


zum Anfang
     
   
 
 
Impressum Kontakt Übersicht Empfehlungen
Geburtstag - Liebe/Hochzeit - Sprüche, Wünsche Zitate - Weihnachten, Silvester, Neujahr

Suchmaschinenoptimierung mit Ranking-Hits