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Bei Vierzig beginnt
das Altsein der Jungen, bei Fünfzig das Jungsein der Alten.
Aus Frankreich
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Demut, diese
schöne Tugend, ehrt das Alter und die Jugend.
Aus Deutschland
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Alte Leute, alte
Ränke - junge Füchse, neue Schwänke.
Aus Deutschland
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Wer nicht
weiß
was im Bett zu liegen heißt // mit einem jungen
schönen
Mädchen, // so ein Dickerchen rund und butterweich, //
weiß
nicht was wahre Freude ist.
Giorgio Baffo, aus Poesie, Seite 156
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Wenn Leute sich lieben, dann bleiben sie
jung füreinander.
Paul Ernst, Liebesgeschichten
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Wenn die Jugend nur wüsste, Alter
nur könnte!
Charles-Guillaume Etienne, Les
Premières
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Schnell fertig ist die Jugend mit dem Wort.
Friedrich Schiller, Wallensteins Tod
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Keuschheit verlängert die Jugend.
François Mauriac
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Kaum hast du die Fehler der Jugend
begangen, so musst du die Fehler des Alters begehn.
Johann Wolfgang von Goethe
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Jugend ist, wenn du in der Neujahrsnacht
aufbleiben darfst. Mittleres Alter ist, wenn du gezwungen bist,
aufzubleiben.
Bill Vaughan
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Jung sein ist schön, alt sein ist
bequem.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
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In der Jugend
lernt, im Alter versteht man.
Marie von Ebner-Eschenbach, Aphorismen
Ich
würde
alles auf der Welt tun, um meine Jugend wiederzuerlangen,
außer
Sport treiben, früh aufstehen oder ehrbar werden.
Oscar Wilde, Das Bildnis des Dorian
Gray, Kapitel 19 / Lord Henry
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Ich bin umgeben von dummen
Sprüchen, blöder Anmache, ätzenden Parties,
fertigen
Freunden, zu lauter Musik - ich glaube, ich bin mitten in der besten
Phase meines Lebens!
Autor unbekannt |
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Gerne der Zeiten gedenk' ich, da
alle Glieder gelenkig - bis auf eins. Doch die Zeiten sind
vorüber, steif geworden alle Glieder - bis auf eins.
Johann Wolfgang von Goethe
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Die Jugend liebt heute den Luxus.
Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat
keinen
Respekt mehr vor älteren Leuten und diskutiert, wo sie
arbeiten
sollte. Die Jugend steht nicht mehr auf, wenn Ältere das
Zimmer
betreten. Sie widerspricht den Eltern und tyrannisiert die Lehrer.
Sokrates
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Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze
Jugend, dass er Fesseln zerreißt.
Friedrich Hölderlin, Hyperion
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Ach! wohin bist du geflohen, // Meiner
Jugend Heiterkeit? // Ach! wie schnell bist du entschwunden, // Meines
Lebens Rosenzeit?
Christian August Vulpius, Rinaldo
Rinaldini der Räuberhauptmann, 7. Buch
Mit jedem Menschen, der geboren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt.
Christian Garve, Über Gesellschaft und
Einsamkeit
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