Sprüche zum Muttertag

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Alles Liebe zum Muttertag

Sprüche für den Muttertag

Spätestens zum Muttertag denken wir an unsere Mütter, unsere Kindheit und die viele Arbeit, die sie geleistet haben und die Liebe, die sie uns geschenkt haben. Das geht nicht nur uns so. Viele berühmte Personen und Persönlichkeiten haben weise oder humorvolle, nachdenkliche und manchmal auch spöttische Sprüche über “Mutter”, die eigene oder andere, gemacht.

Wir haben Ihnen diese Gedanken, Sprüche und Weisheiten zum Muttertag zusammen getragen. Sie bieten vielfach Anlaß über unsere Mütter und uns selbst nachzudenken.

Viel Spaß beim Lesen und Teilen!



Muttertag 11.05.2014 – Vatertag 29.05.2014

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Sprüche, Weisheiten und Zitate zu “Mutter”

  • Ach, eine Mutter hat man einmal nur! 
    Annette von Droste-Hülshoff, Der Brief aus der Heimat
  • Alte Kuh gar leicht vergisst. Dass sie Kalb gewesen ist
  • An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit. 
    Otto von Leixner, Aus meinem Zettelkasten
  • Auch das Leben, das junge und zarte Leben, aus der vertrauten Dunkelheit, aus der kuschelnden Wärme des mütterlichen Schoßes in die große, die fremde Welt entlassen, wie schrumpft es zusammen und geht es zurück, wie zögert es von Abneigung und Unlust, dieses Unternehmen, das man ihm anbietet zu akzeptieren. 
    Bruno Schulz, Traktat über die Mannequins, in: Die Zimtläden und alle anderen Erzählungen, (orig.: Sklepy Cynamonowe, Sanatorium pod Klepsydra, Kometa, Kraków 1964), aus dem Polnischen übersetzt von Josef Hahn, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1981, ISBN 3
  • Aus den Bücherhallen // Treten die Schlächter. // Die Kinder an sich drückend // Stehen die Mütter und durchforschen entgeistert // Den Himmel nach den Erfindungen der Gelehrten.
    Bertolt Brecht, Deutsche Marginalien (1936-1940). In: Hundert Gedichte. Aufbau
  • Das Mädchen wird unter Tränen zur Frau und unter Stöhnen zur Mutter
    Henry de Montherlant, Die jungen Mädchen
  • Das Mutterband ist nicht so rasch geknüpft, dies geschieht nur durch eine lange persönliche Bekanntschaft. 
    August Strindberg, Der Sohn der Magd
  • Das Weib als Mutter ist, der Mann als Krieger und Politiker macht Geschichte. 
    Oswald Spengler, Der Untergang des Abendlandes. Erster Band.
  • Deine Mutter kennt dich, aber du kennst nicht sie. 
    Paul Ernst, Erdachte Gespräche
  • Der Krieg ist der Vater aller Dinge. Aber wer ist die Mutter
    Gerhard Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, Verlag Ott/h.e.p. Verlag Bern, 3. erweiterte Auflage mit 88 Cartoons, 2006, ISBN 3
  • Der mütterlichen Liebe hat die Natur die Erhaltung aller Lebewesen anvertraut, und in den Freuden und selbst in den Leiden, die mit diesem köstlichen Gefühl verbunden sind, belohnt sie die Mutter
    Nicolas-Sébastien de Chamfort, Maximen und Gedanken
  • Der Name Mutter ist süß; aber Frau Mutter ist wahrer Honig mit Zitronensaft. 
    Gotthold Ephraim Lessing, Humburgische Dramaturgie 20
  • Der Tod einer Mutter ist der erste Kummer, den man ohne sie beweint. 
    Jean Antoine PetitSenn, Geistesfunken und Gedankensplitter
  • Die Axt im Haus ist die Mutter der Porzellankiste.
  • Die beste Erziehungsmethode für ein Kind ist, ihm eine gute Mutter zu verschaffen. 
    Christian Morgenstern, Stufen
  • Die Erde ist unsere Mutter, und seine Mutter tötet man nicht.
  • Die Frauen unter 30 sind die erste Generation, die auch an ihren eigenen Müttern gesehen hat, dass das Nachgeben im Beruf, dass Unterbrechungen und Teilzeitjobs zu einer Abhängigkeit von den Männern und vom Staat führen. Sie haben ihre Lektion gelernt. 
    Jutta Allmendinger, Stuttgarter Zeitung Nr. 150/2008 vom 30. Juni 2008, S. 5
  • Die Gabel sticht, der Besen kratzt, das Kind erstickt, die Mutter platzt.
  • Die höchste und tiefste Liebe ist die Mutterliebe
    Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums
  • Die kommende Revolution ist die Revolution fürs Mutterrecht. Es bleibt gleichgültig, unter welchen Erscheinungsformen und mit welchen Mitteln sie sich vollzieht.
    Otto Gross, Zur Überwindung der kulturellen Krise, in: Die Aktion, Bd. 3, 2. April 1913, S. 387
  • Die mütterliche Fürsorglichkeit verbessert sich entscheidend, wenn die Mutter bei der Betreuung entlastet wird. Sie ist entspannter, kann besser auf ihr Kind eingehen.
     Lieselotte Ahnert, taz Nr. 8292 vom 6. Juni 2007, S. 9
  • Die Philosophie ist eine schlechte Mutter: sie füttert uns mit Gedanken, die im Käfig geboren sind. 
    Billy, Wir Kleindenker, S. 19, Books on Demand Verlag GmbH, Norderstedt, ISBN 3
  • Die unter euch, die ihre Frauen Mütter nennen – sie werden nicht ihre Mütter; ihre Mütter sind einzig jene, die sie geboren haben; und sie äußern da nur Worte, die unziemlich und unwahr sind; doch wahrlich, Allah ist Tilger der Sünden, allverzeihend. // Jene nun, die ihre Frauen Mütter nennen und dann zurücknehmen möchten, was sie gesagt – (die Buße dafür) ist die Befreiung eines Sklaven, bevor sie einander berühren. 
    Sure 58, 2 
  • Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt. 
    Exodus 20,12 Luther 1912
  • Ein Mensch ohne Vater, ohne Mutter gleicht einer Laute ohne Saiten. 
    Aus Vietnam
  • Eine Mutter, die zu Hause […] Kinder aufziehen möchte, muss […] genauso wertvoll sein wie etwa eine Chemikerin, die den Spagat zwischen Mutterschaft und Beruf wagt.
    Lieselotte Ahnert, taz Nr. 8292 vom 6. Juni 2007, S. 9 
  • Es ist ein Rausch, Mutter zu sein, und eine Würde, Vater zu sein. 
    Sully Prudhomme, Gedanken
  • Frag die Mutter, ob das Kind wie der Vater ist. 
    Aus England
  • Frieden ist, wenn meine Mutter mich schlägt, weil ich mit Panzern spielen will.
  • Hast du auch sonst keinen Feind – mit dir selbst hat dir deine Mutter den größten mit auf den Weg gegeben. 
    Aus Bulgarien
  • Hast du eine Mutter, dann hast du immer Butter. Mutter ist die beste Frau. 
    Helge Schneider, Buttersong
  • Hoffnung ist die Mutter der Verrückten. 
    Aus Polen
  • Ich habe die Muttersprache mit den Kindesbeinen eingesogen.
  • Ich kannte dich, ehe denn ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe denn du von der Mutter geboren wurdest, und stellte dich zum Propheten unter die Völker. 
    Jeremia 1,5 Luther 1912
  • Ich wollte immer Mutter sein. Es wird mich dazu anregen, über Vergänglichkeit und Verlustängste zu schreiben. Denn es gibt nichts, was mehr Mut erfordert, als sich dieser Verbundenheit auszuliefern. Das Kind macht mich unheimlich verwundbar. 
    Judith Holofernes, über ihren Sohn Friedrich, geboren im Dezember 2006; Stern Nr. 21/2007 vom 16. Mai 2007, S.206
  • Jedes, auch das verächtlichste Thier, sobald es mir als aufmerksame liebende Mutter erscheint, ist mir gleich so achtungswürdig. 
    Johann Jakob Engel, Der Bienenkorb. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 223. books.google.com
  • Macht euch vertraut mit Natur, erkennt sie als eure Mutter; ruhig sinket ihr dann in die Erde hinab. 
    Anselm Feuerbach, Satirisch-theologische Distichen
  • Meine Kritik richtet sich gegen eine Politik, die es einseitig fördert, dass junge Mütter ihre kleinen Kinder kurz nach der Geburt in staatliche Fremdbetreuung geben sollen, statt sich ganz und gar ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren zu widmen. 
    Bischof Walter Mixa in der Bild-Zeitung am 24. Februar 2007, zitiert von spiegel.de
  • Meine Mutter hat früher immer gesagt, sie wünsche sich artige Kinder, ein Albtraum für mich. Ich wünsche mir artige Spieler. 
    Hans Meyer, anlässlich seines 60. Geburtstages, RP online, 5. Dezember 2002
  • Meine Mutter hat gesagt: // Sauer is nich süße, // Nimm dir keene Bauernmagd, // Die hat krumme Füße, // Nimm, dir eene aus der Stadt, // Die’ne schlanke Taille hat.
    Berliner Abzählvers
  • Mutter dreht Kind durch den Fleischwolf, BILD sprach zuerst mit der Frikadelle.
  • Mutter Germania gebar in legitimer Ehe mit dem Geist der Zeit drei Söhne, den Konfektionsreisenden, den Oberlehrer und den Radfahrer. 
    Erich Mühsam, Deutsche im Ausland
  • Mutter ist das Wort für Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern. 
    William Makepeace Thackeray, Jahrmarkt der Eitelkeit
  • Mutterangst und Mutterweh bricht die Pforten der Hölle. 
    Bogumil Goltz, Zur Charakteristik und Naturgeschichte der Frauen
  • Ödipus, Du sollst Deine Mutter anrufen!
  • Und Wir haben dem Menschen für seine Eltern ans Herz gelegt – seine Mutter trug ihn in Schwäche über Schwäche, und seine Entwöhnung erfordert zwei Jahre –: „Sei dankbar Mir und deinen Eltern. Zu Mir ist die Heimkehr. 
    Sure 31, 14 (Ahmadiyya) Onlinetext
  • Vater Staat bringt uns noch alle unter Mutter Erde.
  • Von Natur wird es kein Volk geben, in dem die Kriegslust schreit, solange es eine Mutter gibt. 
    Karl Joël, Wandlungen der Weltanschauungen
  • Weil Gott nicht alles allein machen und nicht überall sein konnte, schuf er die Mütter
    Arabisches Sprichwort
  • Wenn man als Frau und Mutter auch heute, an der Schwelle zum dritten Jahrtausend, immer noch in der beruflichen Entwicklung gehandicapt ist, dann ist die Familienpolitik in diesem Land gründlich gescheitert. 
    Heidi Schüller, Die Alterslüge, Rowohlt 1995, S. 58
  • Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben. 
    Exodus 21,17 EU; Levitikus 20,9 LUT
  • Wer Vater oder Mutter schlägt, der soll des Todes sterben. 
    Exodus 21,15 LUT
  • Wir nähern uns nach dem Tod auf eine höhere Weise jenem Zustand wieder, in welchem wir im Schoß der Mutter gewesen. 
    Gotthilf Heinrich von Schubert, Ahndungen einer allgemeinen Geschichte des Lebens
  • Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde. 
    Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen,

und das sagt Wikipedia zu Mutter:

Eine Mutter ist der weibliche Elternteil eines Kindes.

Als Mutter bezeichnet man allgemein die Frau, die ein Kind gebärt bzw. geboren hat oder adoptiert hat. Der daraus entstehende biologische, juristische und soziale Status der Mutterschaft erzeugt die Aufgabe der Mutter, sich – in den meisten Fällen gemeinsam mit einem Vater – um ihr Kind zu kümmern und es zu erziehen. weiterlesen

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